Vertrauen durch Kompetenz Ihre Innung! Ihr Partner!

Herzlich Willkommen auf der Seite der Elektro-Innung Bremervörde.
Die Elektro-Innung Bremervörde ist ein freiwilliger Zusammenschluss des Elektro-Handwerks in der Region. Unsere Hauptziele sind die wirtschaftliche Förderung aller Mitglieder sowie die gemeinsame Vertretung der Interessen der Innung und natürlich die Interessen jedes einzelnen Mitgliedes.


Die Innung

  • überwacht die Berufsausbildung
  • nimmt Zwischen- und Gesellenprüfungen ab
  • bildet Prüfungsausschüsse
  • sorgt für laufend fachliche Informationen
  • bietet individuelle rechtliche Beratung, insbesondere im Arbeitsrecht
  • steht Ihnen mit Volljuristen in arbeitsrechtlichen Prozessen zur Seite
  • macht Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für das Handwerk
  • fördert die Zusammenarbeit
  • und unterstützt die kommunale Wirtschaftsförderung

Daneben bieten wir zahlreiche finanzielle Vorteile: 

  • bei Prüfungsgebühren
  • Zugang zu vielen Vorlagen / Mustern aus den Themenbereichen Personalrecht, Baurecht, Öffentliche Förderprogramme, Unternehmensführung, Steuern und Privat
  • vergünstigte Rahmenverträge, z.B. in den Bereichen arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Versorgungsdienste
  • Rahmenverträge mit der BAMAKA-Einkaufsgemeinschaft,
  • bei Versicherungsverträgen über sehr günstige Gruppentarife im Versorgungswerk der Innungen e.V.
  • durch unsere professionelle Einziehungsstelle für schwer eintreibbare Forderungen
  • durch kostengünstige, praxisorientierte Seminare
  • durch Steuerabzugsfähigkeit Ihres Innungsbeitrages

Elektrotechnik - Verspricht Spannung.
Uwe Klein ist seit 2006 Obermeister der Innung für Elektrotechnik Bremervörde, der rund 45 Betriebe angehören. „Deren Größe reicht von einer Person bis hin zu 30 bis 40 Mitarbeitern“ sagt der 56-jährige Elektromeister, der in seinem eigenen Unternehmen sieben Gesellen und zwei Auszubildende beschäftigt.

„Die Elektrotechnik bietet den Auszubildenden eine chancenreiche Zukunft. Denn der Fachkräftemangel wird nicht geringer werden. Mittelfristig gibt es bereits Überlegungen Lehrlinge zum Beispiel aus Spanien zu gewinnen. Ansätze und Verbindungen zu dortigen Betrieben sind schon vorhanden. Allerdings ist das Niveau der Ausbildung und auch das Anspruchsdenken im Ausland anders als in Deutschland.“ Der in Deutschland geltende Meisterzwang habe da schon seinen Sinn, findet Klein. „An einer elektrischen Anlage etwa kann man niemanden ohne eine qualifizierte Ausbildung arbeiten lassen. Das wäre lebensgefährlich. Wir betreiben eine Qualitätssicherung der Ausbildung und der Ausbilder.“
Aber trotz der sehr guten Berufsaussichten, der Karrierechancen und der Vielseitigkeit der Elektroberufe stapeln sich auf Kleins Schreibtisch nur dann die Bewerbungen, wenn er Personal für das Büro sucht. „Die Zahl der Bewerber für das Elektro-Handwerk kann ich meist an einer Hand abzählen.“
Dabei sind die fünf Elektroberufe nach Informationen des Zentralverbandes der Deutschen Elektro und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) derzeit weiter auf der Erfolgsspur. Energietechnik, Energiewende oder zunehmende Digitalisierungsind nur einige Stichworte. „Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden bei gleichzeitiger Verbesserung von Komfort und Sicherheit sind sowohl im gewerblichen Umfeld als auch in den eigenen vier Wänden mehr denn je gefragt.
Damit die Auftragsbücher voll bleiben, müssen allerdings in Zukunft die politischen Rahmenbedingungen stimmen“ heißt es im aktuellen ZVEH-Jahresbericht.

Gute Aussichten
Auf der Ebene der Innung für Elektrotechnik Bremervörde sieht die Auftragslage der Betriebe nach Auskunft von Uwe Klein ebenfalls gut aus. „Einige der Innungsmitglieder sind nur in der Region tätig, andere mehr auf große Objekte ausgerichtet, weshalb dann auch Aufträge in weiterer Entfernung, etwa in der Schweiz, angenommen werden.“
Auch für die Zukunft herrscht Zuversicht, das hohe Niveau zu halten oder gar ausbauen zu können.

Bereich mit Perspektive
Zu einem immer wichtigeren Umsatzbringer entwickelt sich in der Gesamtstatistik die Energie- und Gebäudetechnik. Als perspektivisch wichtigste Themen im Bereich der Energieeffizienz gelten Energieeinsparbeleuchtung/ LED, intelligente Gebäudetechnik und mit etwas Abstand die dezentrale, erneuerbare Energieversorgung, Automatisierungstechnik und Elektromobilität. „Die Betriebe in unserer Innung decken von den klassischen Aufgaben bis hin zu speziellen Lösungen eine große Bandbreite ab. Nach meiner Schätzung sind rund 20 Prozent der Innungsmitglieder Einsteiger, 40 bis 50 Prozent der Betriebe existieren seit wenigstens zwei Generationen und der Rest ist auch schon viele Jahre dabei. Das berechtigte Vertrauen der Kunden in die Handwerksbetriebe und die Qualität der Leistungen ist dabei ein Grund für diese Zahlen. Um aber auch weiterhin gut aufgestellt zu sein, werden beispielsweise immer engere Netzwerke mit anderen Handwerkern gebildet.
Und die Beratungskompetenz ist weiterhin sehr wichtig“ sagte Uwe Klein, dessen Familienunternehmen „Arnold Klein GmbH“ auch ein Ladengeschäft in Gyhum betreibt und Lösungen für Elektro, Sanitär, Heizung, Lüftung und Solartechnik anbietet

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Innung für Elektrotechnik Bremervörde Poststraße 3
27404 Zeven

(0 42 81) 9 99 05 0
(0 42 81) 9 99 05 29
bremervoerde@handwerk-elbeweser.de

Ansprechpartner Uwe Klein Obermeister

(0 42 86) 9 30 90
uwe.klein@akgy.de

Innungsmitglied werden
und profitieren!

Dabei sein zahlt sich aus. Rufen sie uns einfach an.
Wir beraten sie gerne.

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Die Mitgliedschaft der Innung beinhaltet ebenfalls die Mitgliedschaft zum jeweiligen Fachverband. Auf Landesebene erfolgt dann die Interessenvertretung über die Landesverbände. Dort können weitere Leistungen, wie technische und betriebswirtschaftliche Beratung angefragt und fachspezifische Muster/Formulare abgerufen werden.

Hier finden Sie mehr zum Fachverband: www.eh-nb.de


Termine

  • 11.10 – 19.10.2022, BBS Verden

    Ausbildungsplatzbörse an den Berufsbildenden Schulen Verden

    "Finde deinen Weg!" ist das Motto der Ausbildungsplatzbörse der BBS Verden. In der Zeit vom 11. bis 13. Oktober 2022 haben Sie die Möglichkeit, auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen in Verden, Unternehmen und Institutionen der Region kennenzulernen. 

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  • 22.10.2022, 09:00 – 15:30 Uhr, TZH Lüneburg, Dahlenburger Landstraße 62, 21337 Lüneburg

    Büroorganisation in Handwerksbetrieben

    Dieses Seminar ist besonders interessant für Betriebe, in denen die Büroarbeiten von wenigen Personen oder sogar von dem Chef/ der Chefin selbst erledigt werden. Denn dort ist die Zeit immer knapp und muss besonders effizient genutzt werden.

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  • 01.11 – 04.11.2022, TZH Lüneburg, Dahlenburger Landstraße 62, 21337 Lüneburg

    Fit für die Gesellenprüfung im Elektroniker-Handwerk, Fachrichtung: Energie- und Gebäudetechnik - Teil 2

    Inhalt: Unfallverhütungsvorschriften; VDE 0100 - Elektronische Stromkreise, Planung und Aufbau praktischer Arbeitsaufträge - Inbetriebnahme einer elektronischen Anlage nach VDE-Richtlinien    Programmieren mit "Logo"
    - Praktische Arbeit und Fachgespräche 

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  • 04.11.2023, Überwiegend online zzgl. Präsenz in Hamburg

    Geprüfte/r Betriebswirt/in (HwO)

    Ob Digitalisierung oder Fachkräftemangel ¿ die Anforderungen im Handwerk steigen rasant. Die strategisch optimale Ausrichtung des Betriebes ist daher wichtiger denn je, denn nur so kann die Existenz gefestigt und der Erfolg nachhaltig gesichert werden.

    Mit der Aufstiegsfortbildung "Geprüfte*r Betriebswirt*in nach der Handwerksordnung (HwO)" bieten wir Ihnen eine Fortbildung an, die Sie optimal auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet. Aufbauend auf der Meisterausbildung stellt dieser Abschluss die höchste Qualifikationsstufe im Handwerk dar und ist dem akademischen Master gleichgestellt. Bei gleicher Wertigkeit wie ein Hochschulstudium legt der Lehrgang jedoch mehr Wert auf die Praxis und die betriebliche Umsetzung im Handwerk.

    Der Blended-Learning-Kurs ist ein Gemeinschaftsprojekt von den Handwerkskammern in Niedersachsen, Hamburg und Bremen.

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  • 06.11.2023, TZH Lüneburg, Dahlenburger Landstraße 62, 21337 Lüneburg

    Meistervorbereitung im Elektrohandwerk, Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik, Teil I und II

    Meisterlich!
    Der Meistertitel ist Gütesiegel und Auszeichnung zugleich nicht nur in Deutschland, sondern auch darüber hinaus. Er steht für geprüfte handwerkliche Qualität und fundierte Ausbildung. Wer den Meisterbrief erworben hat, zeigt, dass er über Fachkompetenz, technisches Know-How, Führungswissen und soziale Kompetenz verfügt. Kein anderer Berufsstand genießt bei Kunden, in der Öffentlichkeit und im Handwerk selbst ein so hohes Ansehen und Vertrauen. Ihre beruflichen Möglichkeiten als Meister*in im Elektronikerhandwerk sind vielfältig und voller Perspektiven ob als selbstständige*r Unternehmer*in oder als Führungskraft.

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Quellen:

Titelbild: www.amh-online.de

Premiumpartner

Kreishandwerker­schaft Elbe-Weser