Vertrauen durch Kompetenz Ihre Innung! Ihr Partner!

Herzlich Willkommen auf der Seite der KFZ-Innung Bremervörde.
Die KFZ-Innung Bremervörde ist ein freiwilliger Zusammenschluss des KFZ-Handwerks in der Region. Unsere Hauptziele sind die wirtschaftliche Förderung aller Mitglieder sowie die gemeinsame Vertretung der Interessen der Innung und natürlich die Interessen jedes einzelnen Mitgliedes.


Die Innung

  • überwacht die Berufsausbildung
  • nimmt Zwischen- und Gesellenprüfungen ab
  • bildet Prüfungsausschüsse
  • sorgt für laufend fachliche Informationen
  • bietet individuelle rechtliche Beratung, insbesondere im Arbeitsrecht
  • steht Ihnen mit Volljuristen in arbeitsrechtlichen Prozessen zur Seite
  • macht Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für das Handwerk
  • fördert die Zusammenarbeit
  • und unterstützt die kommunale Wirtschaftsförderung

Daneben bieten wir zahlreiche finanzielle Vorteile: 

  • bei Prüfungsgebühren
  • Zugang zu vielen Vorlagen / Mustern aus den Themenbereichen Personalrecht, Baurecht, Öffentliche Förderprogramme, Unternehmensführung, Steuern und Privat
  • vergünstigte Rahmenverträge, z.B. in den Bereichen arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Versorgungsdienste
  • bei Versicherungsverträgen über sehr günstige Gruppentarife im Versorgungswerk der Innungen e.V.
  • durch unsere professionelle Einziehungsstelle für schwer eintreibbare Forderungen
  • durch kostengünstige, praxisorientierte Seminare
  • durch Steuerabzugsfähigkeit Ihres Innungsbeitrages

Diedrich Höyns mit der ZDK-Ehrennadel in Bronze ausgezeichnet

Diedrich Höyns, Vorstands Vorsitzender der Kreishandwerkerschaft und seit 2008 Obermeister der Innung des Kraftfahrzeughandwerks Bremervörde, wurde bei der Mitglieder- und Delegiertenversammlung des Kfz-Verbandes Niedersachsen-Bremen in Walsrode, durch Präsident und Landesinnungsmeister Karl-Heinz Bley, die ZDK-Ehrennadel in Bronze mit der entsprechenden Urkunde überreicht. 


Computertechnik auf Rädern.
Berufsbild des Kfz-Mechatronikers wird immer anspruchsvoller

Das Auto bleibt des Deutschen liebstes Kind. Das macht sich nicht nur an Verkaufs- und Zulassungszahlen bemerkbar, sondern auch in der Ausbildung. „Kfz-Mechatroniker ist nach wie vor ein Modeberuf“, sagt Diedrich Höyns, Obermeister der Kfz-Innung Bremervörde. „Die Zahl der Bewerber sinkt demografisch bedingt auch bei uns, aber nicht so stark wie in anderen Handwerksberufen.“

Zur Kfz-Innung Bremervörde gehören 73 Betriebe sowie drei Gastmitglieder, die derzeit im ersten und zweiten Lehrjahr jeweils 55 und im dritten Lehrjahr 48 Lehrlinge ausbilden. Neben den Kfz-Mechatronikern gehören dazu auch Automobil-Kauleute und „Exoten“ wie Zweirad-Mechatroniker. Traditionell gilt das Kfz-Gewerbe als Männerdomäne, der Anteil weiblicher Auszubildender liegt im gesamten deutschsprachigen Raum unter drei Prozent. In der Region ist der Anteil ähnlich niedrig, aber immerhin konstant. „In unseren Innungs- Betrieben machen jedes Jahr zwei bis drei junge Frauen ihre Gesellenprüfung“, weiß Höyns.
In seinem eigenen Betrieb, den er liebevoll „Bastelbude“ nennt, beschäftigt Diedrich Höyns sieben Mitarbeiter darunter zwei Auszubildende. „Das entspricht der durchschnittlichen Größe unserer Mitgliedsbetriebe, die bei fünf bis zehn Mitarbeitern liegt“, erklärt der 60-jährige Kfz-Meister. „Zugleich sind natürlich auch deutlich größere Betriebe in unserer Innung organisiert.“ Die Ausbildung zum Kfz- Mechatroniker dauert in der Regel dreieinhalb Jahre. Innerhalb der Ausbildung kann der Lehrling einen Schwerpunkt wählen, in dem seine Ausbildung vertieft wird. So können sich Auszubildende etwa auf Nutzfahrzeuge, Motorräder oder Karosserietechnik spezialisieren.
Ungeachtet von Betriebsgrößen und Schwerpunkten haben sich die Aufgaben und Anforderungen in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. „Früher haben wir noch gebohrt, geschweißt und und gehämmert, heute schließen wir ein Diagnosegerät an und fragen das Auto, wie es ihm geht“, sagt Höyns. Die Fahrzeuge sind inzwischen selbst zu fahrenden Computern geworden und haben sich nicht nur technisch weiterentwickelt, auch die ökologischen und wirtschaftlichen Anforderungen sind deutlich gestiegen. Mit Elektro- und Hybrid-Antrieben schlagen ganz neue Herzen in den Motorräumen und selbst unter der Haube gängiger Kleinwagen steckt schon fast soviel Elektronik wie in einem Smartphone. Für Betriebe stellen sich damit neue Probleme, etwa sich von Einzeldienstleistern und vom Internethandel abzugrenzen. „Eine Windschutzscheibe zum Beispiel kann man heute kaum noch einfach aus- und wieder einbauen“, erklärt Höyns. „Die enthalten heute auch Sensoren und Anschlüsse für Kontrollsysteme, die mit einem Austausch auch durchgemessen werden müssen. Ebenso ist es problematisch wenn ein Kunde ein Ersatzteil im Internet kauft und zu uns kommt, um es einbauen zu lassen. Wir sehen zwar, ob die Maße und Anschlüsse stimmen, aber nicht immer, ob das Teil auch den Qualitätsnormen entspricht und nicht womöglich zu Schäden am Fahrzeug oder Unfälle verursachen kann.“
Zudem sind die Investitionen etwa in neue Ausrüstung ebenso wie die fachlichen Anforderungen an Mitarbeiter und Auszubildende in den letzten Jahren stetig gestiegen. Am Schulabschluss sei die Eignung der Bewerber deshalb aber noch nicht festzumachen, betont Höyns. „Wir haben auch heute noch genügend Hauptschüler, die ihre Gesellenprüfung bestehen, zum Teil sogar mit Auszeichnung“, so der Obermeister. „Das Gleiche gilt für ausländische Mitarbeiter, die oft mit geringeren Sprachkenntnissen angefangen haben. Mit den technischen Grundkenntnissen und der entsprechenden Motivation kann es jeder schaffen.“ Dabei spielt Höyns auch auf die aktuelle Flüchtlingssituation an. „Die Integration von Zuwanderern und Flüchtlingen ist auch für unsere Branche eine große Herausforderung und zugleich eine große Chance für die Zukunft. Die positiven Beispiele, die wir schon beobachten konnten, sind ermutigend und bestätigen uns auf diesem Weg.“


Hohe Standards erhalten.
Interview mit Kreishandwerksmeister Diedrich Höyns

Herr Höyns, am 1. Januar haben sich die Kreishandwerkerschaften Bremervörde- Osterholz-Verden und Cuxhaven-Land Hadeln zur Kreishandwerkerschaft Elbe- Weser zusammengeschlossen. Warum?
Fusionen sind ja immer ein Ausdruck dafür, dass man sich dem Wandel der Zeit anpasst. In unserem Fall ging es unter anderem darum, bei einer gesunkenen Anzahl der Mitgliedsbetriebe Synergien im kaufmännischen und im Verwaltungsbereich zu schaffen, um Kosten zu senken. Gleichzeitig haben wir mit der Fusion unser politisches Gewicht als Interessenvertretung aller Handwerker in unseren Landkreisen vergrößert. Wie sind jetzt die zweitgrößte Kreishandwerkerschaft in Niedersachsen.

Worin besteht ihre Tätigkeit als Kreishandwerksmeister?
Zunächst einmal bin ich natürlich derjenige, der die Interessen unserer Handwerksbetriebe gegenüber Politik und Verwaltung formuliert und vertritt. Darüber hinaus gehört die Organisation kreisweiter Veranstaltungen und Aktionen zu meinen Aufgaben.

Welche Ziele haben Sie Sich für ihre Tätigkeit gesetzt?
Zu den wichtigsten Zielen gehört für mich, dafür zu sorgen, dass die hohen Qualitätsstandards unserer Ausbildung erhalten und stetig verbessert werden. Deutschland ist mit seinem Dualen Ausbildungssystem führend in Europa. Das muss auch in Zukunft so bleiben. Zu den aktuellen Herausforderungen gehört sicherlich außerdem die Integration von Zuwanderern und Flüchtlingen in den hiesigen Arbeitsmarkt. Gerade für das Handwerk sehe ich darin große Chancen.


Mechatroniker-Azubis und -Azubinen - Starke Ausbildung – Starke Perspektiven.
Starke Typen bekommen starke Chancen – unsere Mechatroniker-Azubis und -Azubinen sind nicht nur handwerklich gefordert, sondern ebenfalls fasziniert von modernster Technik.
Der alteingesessene Gedanke vom Mechaniker, der sich nur die Hände schmutzig macht, hat sich durch die rasante Weiterentwicklung der Technik längst abgelöst. Unsere Handwerker sind heute mehr mit der technischen Fehlersuche beschäftigt, als an Schrauben zu drehen. Der Beruf setzt sich aus drei Fachbereichen zusammen: Landmaschinentechnik, Baumaschinentechnik und Motorgerätetechnik und bildet damit eine allumfassende Ausbildung mit offenen Türen in einem großen Arbeitgeberumfeld. „Es gibt keine arbeitslosen Land und Baumaschinenmechatroniker“, betont Vorstandsmitglied Jörg Pittschau Mechatroniker für Land- und Baumaschinen dürfen sich die Junghandwerker erst seit 2015 offiziell nennen. Seither war die Berufsbezeichnung bekannt als Mechaniker, zuvor als Schlosser und vor vielen Jahrzehnten als Schmied. „Diese Namensrevolution zeigt beispielhaft die Entwicklung, die hinter dem Beruf und dem Berufsbild steckt“, erklärt Obermeister der Innung für Land und Baumaschinen Stade für den Elbe-Weser-Raum Peter Brockmann. Vorstandsmitglied Heino Mehrtens ist schon 40 Jahre im Geschäft: „Heute ist kein Tag wie der andere. Neue Herausforderungen, neue Techniken, neue Fortschritte verlangen immer auf dem neuesten Stand zu sein, am besten noch einen Schritt voraus. Wir sind nicht nur Tüftler, Schrauber und Handwerker, wir sind heute auch halbe Informatiker, Manager, Logistiker, Kundenbetreuer und Forscher, resümiert der berufserfahrene Landtechniker, „hier findet jeder junge Mensch eine Nische für sich, die er besetzten kann, wenn er in der grundlegenden Ausbildung zum Mechatroniker für Land- und Baumaschinen seine Stärken entdeckt hat.
Genauso vielfältig sei auch das spätere Berufsumfeld der jungen Handwerker. Ob Motoren, Erntetechnik, Umwelttechnik, Baumaschinen, Produktionsstraßen, eigentlich alle Arten von Maschinen und Motoren, die etwas in Bewegung setzen, benötigen Fachpersonal, das diese aufbauen, reparieren, warten und entwickeln kann. „Hier betone ich gerne, dass der Mechatroniker kein reiner Männerberuf ist, wir sehen immer wieder, dass uns Frauen in diesem Berufsfeld mit ihren Fähigkeiten fehlen. Es kommt schon lange nicht mehr auf körperliche Gegebenheiten an – beim Mechatroniker ist Köpfchen gefragt!“, appelliert der Obermeister Peter Brockmann an die weiblichen Nachwuchskräfte.

Natur und Hightech
Abitur oder Ausbildung? Vor dieser Frage stehen viele junge Menschen, die ihren weiteren Karriereweg planen. Das „oder“ wird mit den heutigen Möglichkeiten des Bildungssystems durch ein „und“ abgelöst. Wer genug von Vollzeitschule hat, kann im Handwerk erste praktische Erfahrungen sammeln – mit oder ohne Abitur. Nach der Ausbildung kann jeder Handwerker seine Qualifikationen zum Studieren an einer Hoch- oder Fachhochschule an einer Fachoberschule erwerben. Wer schon das Abitur hat, kann nach der Ausbildung direkt Studieren gehen und, aufbauend auf sein Handwerk, Wissenschaften, Wirtschaft, Technik oder Ingenieurwesen erlernen.
Wer keine Lust auf Paukerei hat, könnte über Weiterbildungen seinen Beruf zu einem Goldschatz machen. Servicetechniker, Elektrofachkraft über den Meister oder leitender Angestellter bis hin zur Selbstständigkeit oder Unternehmensführung ist, je nach eigenem Ermessen, alles drin.
„Auch als Geselle profitieren die jungen Handwerker vom Fortschritt des Berufes. Jeden Tag stehen Sie neuen Herausforderungen gegenüber – wer sich nach der Ausbildung schon am Ende seiner Karriereplanung befindet, kann sicher gehen, trotzdessen jeden Tag etwas neues zu Lernen und zu entdecken“, erklärt Heino Mehrtens, Mitglied im Vorstand der Innung.

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Innung des Kraftfahrzeughandwerks Bremervörde Poststraße 3
27404 Zeven

(0 42 81) 9 99 05 0
(0 42 81) 9 99 05 29
bremervoerde@handwerk-elbeweser.de

Ansprechpartner Diedrich Höyns Obermeister

(0 42 82) 26 15
autoelektrik.hoeyns@t-online.de

Innungsmitglied werden
und profitieren!

Dabei sein zahlt sich aus. Rufen sie uns einfach an.
Wir beraten sie gerne.

Mehr erfahren

Die Mitgliedschaft der Innung beinhaltet ebenfalls die Mitgliedschaft zum jeweiligen Fachverband. Auf Landesebene erfolgt dann die Interessenvertretung über die Landesverbände. Dort können weitere Leistungen, wie technische und betriebswirtschaftliche Beratung angefragt und fachspezifische Muster/Formulare abgerufen werden.

Hier finden Sie mehr zum Fachverband: www.kfz-nds.de


Termine

  • 05.07.2022, 10:00 – 16:00 Uhr, Norddeutsches Zentrum für nachhaltiges Bauen (NZNB) in "Halle 57", Artilleriestr. 6a, 27283 Verden

    How to be Azubi

    Heute in der Schule - morgen im Betrieb. Was änder sich ab jetzt für mich? Workshop-Programm für Azubis. 
    Zweiter Termin am 27.07.2022 von 10 bis 16 Uhr. 

    Mehr erfahren
  • 05.07.2022, 10:00 – 16:00 Uhr, Norddeutsches Zentrum für nachhaltiges Bauen (NZNB)

    "How to be Azubi" - Dein Workshop für einen guten Ausbildungsstart

    Wie ist der Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen? Wen sollte man siezen? Gibt es einen Dress-Code am Arbeitsplatz? Darf das persönliche Smartphone benutzt werden? Im Unterschied zum Schulalltag wirft der Ausbildungsbeginn oft neue Fragen auf. Das Trainerteam aus professionellen Berufscoaches vom Karrierenetzwerk Nord und bereits erfahrenen Auszubildenden verschiedener Unternehmen im Landkreis Verden vermitteln den künftigen Auszubildenden, worauf es beim Ausbildungsstart ankommt und welche Fettnäpfchen es zu vermeiden gilt.

    Mehr erfahren
  • 07.07.2022, 09:30 – 10:30 Uhr, Online-Veranstaltung

    Betriebsrente 2.0 modern - digital - rechtssicher

    Betriebliche Altersvorsorge kann sich lohnen. Das hat sich herumgesprochen. Erfolgreich hat sie sich - ergänzend zur gesetzlichen Rente - mittlerweile in vielen Betrieben etabliert! Durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde die staatliche Förderung der betrieblichen Altervorsorgung weiter verbessert und gleichzeitig wurden neue Möglichkeiten eröffnet.

    Mehr erfahren
  • 12.07.2022, 10:00 – 11:30 Uhr, Online-Veranstaltung

    Die Gewährleistung im BGB-Bauvertrag und im VOB/B-Bauvertrag

    Welche Rechte dem Auftraggeber bei Mängeln zustehen, hängt von den vertraglichen Vereinbarungen und den einschlägigen Gesetzen ab. Für private Auftraggeber greift in erster Linie das BGB. Weiterhin kann die VOB/B in den Vertrag einbezogen werden. Bei Verträgen mit öffentlichen Auftraggebern gelten die Regelungen der VOB/B sogar als verbindlich.

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  • 22.10.2022, 09:00 – 15:30 Uhr, TZH Lüneburg, Dahlenburger Landstraße 62, 21337 Lüneburg

    Büroorganisation in Handwerksbetrieben

    Dieses Seminar ist besonders interessant für Betriebe, in denen die Büroarbeiten von wenigen Personen oder sogar von dem Chef/ der Chefin selbst erledigt werden. Denn dort ist die Zeit immer knapp und muss besonders effizient genutzt werden.

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  • 01.11 – 03.11.2022, TZH Stade, Rudolf-Diesel-Straße 9, 21684 Stade

    Fit für die Gesellenprüfung zum*zur Kraftfahrzeugmechatroniker*in, Teil III

    Fit für die Gesellenprüfung Teil II

    Wir machen Sie startklar für die Abschlussprüfung!
    Sie haben Ihre Ausbildung so gut wie geschafft - jetzt müssen Sie die vielen wertvollen Fachkenntnisse und Kompetenzen in der Abschlussprüfung umsetzen.
    Im beruflichen Alltag müssen Sie Lösungen finden und mit Fehlern umgehen. Gerade im komplexen Kfz-Bereich ist es besonders wichtig, sich sicher zu bewegen und richtige Entscheidungen zu treffen.  Dieser Prüfungsvorbereitungslehrgang gibt Ihnen die Gelegenheit, an einzelnen Systemen zu üben und mit einer Fehlersuche an der jeweiligen Arbeitsstation abzuschließen. Sie erarbeiten Fehlersuchstrategien und Lösungsansätze und erlangen durch diese praktischen Übungen noch mehr Sicherheit für die bevorstehende Gesellenprüfung.

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  • 14.11.2022, Lüneburg

    Meistervorbereitung im Kraftfahrzeugtechnikerhandwerk, Teil I und II

    LEIDER BEREITS AUSGEBUCHT
    Fahrzeuge sind Ihre Leidenschaft! Sie als Meister*in im Kraftfahrzeugtechnikerhandwerk beherrschen den Umgang mit Fahrzeugsystemenerstklassig. Trotz aller Computertechnik sind Sie Experte für das komplexemechanische Gebilde eines Kraftfahrzeugs. Sie prüfen, warten und reparieren Fahrzeugsystemeund setzen die Karosserie wieder instand. Sie sorgen für die termin- und fachgerechte Ausführung, ob Diagnosen, Reparaturen oder Wartungsarbeiten und gewährleisten so die umfangreiche Kundenbetreuung. Wir bereiten Sie auf die selbständige Tätigkeit oder auf eine Position mit Führungsaufgaben vor. Geben Sie Vollgas - werden Sie Meister*in!

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  • 04.11.2023, Überwiegend online zzgl. Präsenz in Hamburg

    Geprüfte/r Betriebswirt/in (HwO)

    Ob Digitalisierung oder Fachkräftemangel ¿ die Anforderungen im Handwerk steigen rasant. Die strategisch optimale Ausrichtung des Betriebes ist daher wichtiger denn je, denn nur so kann die Existenz gefestigt und der Erfolg nachhaltig gesichert werden.

    Mit der Aufstiegsfortbildung "Geprüfte*r Betriebswirt*in nach der Handwerksordnung (HwO)" bieten wir Ihnen eine Fortbildung an, die Sie optimal auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet. Aufbauend auf der Meisterausbildung stellt dieser Abschluss die höchste Qualifikationsstufe im Handwerk dar und ist dem akademischen Master gleichgestellt. Bei gleicher Wertigkeit wie ein Hochschulstudium legt der Lehrgang jedoch mehr Wert auf die Praxis und die betriebliche Umsetzung im Handwerk.

    Der Blended-Learning-Kurs ist ein Gemeinschaftsprojekt von den Handwerkskammern in Niedersachsen, Hamburg und Bremen.

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  • 22.01.2024, Lüneburg

    Meistervorbereitung im Kraftfahrzeugtechnikerhandwerk, Teil I und II

    Fahrzeuge sind Ihre Leidenschaft! Sie als Meister*in im Kraftfahrzeugtechnikerhandwerk beherrschen den Umgang mit Fahrzeugsystemenerstklassig. Trotz aller Computertechnik sind Sie Experte für das komplexemechanische Gebilde eines Kraftfahrzeugs. Sie prüfen, warten und reparieren Fahrzeugsystemeund setzen die Karosserie wieder instand. Sie sorgen für die termin- und fachgerechte Ausführung, ob Diagnosen, Reparaturen oder Wartungsarbeiten und gewährleisten so die umfangreiche Kundenbetreuung. Wir bereiten Sie auf die selbständige Tätigkeit oder auf eine Position mit Führungsaufgaben vor. Geben Sie Vollgas - werden Sie Meister*in!

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Quellen:

Titelbild: www.amh-online.de

Premiumpartner

Kreishandwerker­schaft Elbe-Weser