Vertrauen durch Kompetenz Ihre Innung! Ihr Partner!

Herzlich Willkommen auf der Seite der Zimmerer-Innung Bremervörde.
Die Zimmerer-Innung Bremervörde ist ein freiwilliger Zusammenschluss des Zimmerer-Handwerks in der Region. Unsere Hauptziele sind die wirtschaftliche Förderung aller Mitglieder sowie die gemeinsame Vertretung der Interessen der Innung und natürlich die Interessen jedes einzelnen Mitgliedes.


Zimmerer - ein sehr vielseitiger Beruf
Der Neubau hochmoderner Holzhäuser ist nur einer von vielen Tätigkeitsbereichen des Zimmerers. Er widmet sich auch dem Dachgeschossausbau, der Verbesserung der Wärmedämmung im Fassaden,- Wand- und Dachbereich, dem Einbau von Solar- und Fotovoltaikanlagen sowie der Eindeckung von Dächern.

Die Vorteile der Mitgliedschaft in der Innung liegen nach Einschätzungen des Obermeisters auf der Hand. Innungsmitglieder können unkompliziert eine Rechts- oder Unternehmensberatung in Anspruch nehmen. Experten des Baugewerbeverbandes stehen hier zur Verfügung. Das könne etwa bei den komplexen Problemen im Zuge einer Betriebsübergabe ein wichtiger Vorteil sein, so der Obermeister.
Das Miteinander der Innungsbetriebe wird durch die Mitgliedschaft gefördert. Es geht darum, in anderen Betrieben nicht nur den Mitbewerber zu sehen, sondern auch den Partner. So wird sich ausgeholfen, wenn beispielsweise einmal eine teure Maschine ausfällt oder mal kurzfristig Material fehlt. 

Der gesamte Vorstand der Zimmerer-Innung ist immer dankbar für Anregungen, sei es für Vortragsthemen bei den Innungsversammlungen oder weitere Verbesserungsvorschläge.


Zimmerer – ein Beruf mit Zukunft
Die Mitglieder der Zimmerer- Innung haben derzeit überwiegend gut zu tun. Niedrige Zinsen sorgen für einen regelrechten Bauboom und somit meist für volle Auftragsbücher in den Zimmereien.

Das sorgt grundsätzlich für gute Stimmung, doch fehlen häufig gut ausgebildete Mitarbeiter und fähige Auszubildende. Das bereitet der Branche zunehmend Sorgen. Dabei bietet das Zimmererhandwerk viele berufliche Möglichkeiten. Mit Vorträgen in Schulen und beispielsweise einem Info-Stand auf der Ausbildungsmesse wird versucht den Nachwuchs für das traditionsreiche Handwerk des Zimmerers zu begeistern. Wer sich engagiert hat gute Aufstiegschancen im Zimmererberuf – natürlich auch als Hauptschüler.

Wer neben Geschicklichkeit ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und eine gewisse Wetterfestigkeit mitbringt, dem stehen in diesem Beruf viele Wege offen. Nicht zu unterschätzen ist auch die Teamfähigkeit, denn man arbeitet doch oft Hand in Hand. Auch frühes Aufstehen sollte man nicht scheuen.


Anforderungen steigen
Die Anforderungen an den Beruf sind allerdings in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Zimmerer müssen bei komplizierten Bauplänen den Durchblick behalten. Die Prüfungsergebnisse der Zimmerer-Azubis ließen deshalb in den vergangenen Jahren oft zu wünschen übrig. 

Längst Einzug gehalten haben Computer für die Arbeitsvorbereitung und zur Erstellung technischer Zeichnungen sowie CNC-gesteuerte Abbundmaschinen für die Fertigung der Bauteile. Der Umgang mit dieser Technik ist heute Stand der Ausbildung und ein Muss bei der Abwicklung von Holzbauaufträgen.
Zudem ist viel Handarbeit gefordert – bis alles genau passt. Oft bietet sich für interessierte junge Leute an, erstmal ein Praktikum in einem Zimmereibetrieb zu absolvieren.


Zimmerer – ein Beruf mit Zukunft - Obermeister Karsten Steeneck wirbt für diesen interessanten Ausbildungsberuf
Die Mitglieder der Zimmerer- Innung Bremervörde haben derzeit überwiegend gut zu tun. Niedrige Zinsen sorgen für einen regelrechten Bauboom und somit meist für volle Auftragsbücher in den Zimmereien.

Das sorgt grundsätzlich für gute Stimmung, doch fehlen häufig gut ausgebildete Mitarbeiter und fähige Auszubildende. Das bereitet der Branche zunehmend Sorgen. „Dabei bietet das Zimmererhandwerk viele berufliche Möglichkeiten“, wirbt Obermeister Karsten Steeneck für diesen Ausbildungsberuf. Mit Vorträgen in Schulen und beispielsweise einem Info- Stand bei der Bremervörder Ausbildungsmesse versucht der Obermeister den Nachwuchs für das traditionsreiche Handwerk des Zimmerers zu begeistern. Wer sich engagiert habe gute Aufstiegschancen im Zimmererberuf – natürlich auch als Hauptschüler. Er wisse von drei der ehemaligen 22 Steeneck-Lehrlingen, die mit einem Hauptschulabschluss und guten Zeugnissen schließlich den Weg über die Fachoberschule und die Fachhochschule zum Ingenieur geschafft hätten. Wer neben Geschicklichkeit ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und eine gewisse Wetterfestigkeit mitbringe, dem stehen in diesem Beruf viele Wege offen. „Nicht zu unterschätzen ist auch die Teamfähigkeit. Arbeitet man doch oft Hand in Hand. Auch frühes Aufstehen sollte man nicht scheuen“, erklärt Karsten Steeneck. Zahlreiche Bewerber würden diese Grundvoraussetzungen leider nicht mehr mitbringen, bedauert der Gnarrenburger Bauingenieur.

Anforderungen steigen
Die Prüfungsergebnisse der Zimmerer-Azubis ließen deshalb oft zu wünschen übrig in den vergangenen Jahren. Die Anforderungen an den Beruf sind allerdings in den vergangenen Jahren auch stetig gewachsen. Zimmerer müssen bei komplizierten Bauplänen den Durchblick behalten.
Längst Einzug gehalten haben Computer für die Arbeitsvorbereitung und zur Erstellung technischer Zeichnungen sowie CNC-gesteuerte Abbundmaschinen für die Fertigung der Bauteile. Der Umgang mit dieser Technik ist heute Stand der Ausbildung und ein Muss bei der Abwicklung von Holzbauaufträgen.
Zudem ist viel Handarbeit gefordert – bis alles genau passt. „Oft bietet sich für interessierte junge Leute an, erstmal ein Praktikum in einem Zimmereibetrieb zu absolvieren. Das empfehle ich jedem zukünftigen Zimmerer- Azubi“, betont der Obermeister.
Die Zimmerer-Innung Bremervörde hat derzeit 25 Mitgliedsbetriebe. Das sind fünf weniger als noch vor vier Jahren. Im Vergleich zu anderen Innungen stehe man zwar noch gut da, trotzdem werde langfristig eine Fusion mit der Nachbar-Innung Osterholz angestrebt. Habe die Innung Bremervörde doch in den vergangenen 15 Jahren einen Verlust von 20 Betrieben verkraften müssen. Eine Fusion mit der Nachbar- Innung sei nötig, um für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet zu sein.
Die Vorteile der Mitgliedschaft in der Innung liegen nach Einschätzung Steenecks auf der Hand. Innungsmitglieder können unkompliziert eine Rechts oder Unternehmensberatung in Anspruch nehmen. Experten des Baugewerbeverbandes stehen hier zur Verfügung. Das könne etwa bei den komplexen Problemen im Zuge einer Betriebsübergabe ein wichtiger Vorteil sein, erklärt Steeneck, dessen Betrieb in fünf Jahren den 150. Geburtstag feiern kann.

Miteinander gefördert
Auch das Miteinander der Innungsbetriebe werde durch die Mitgliedschaft gefördert. Es gehe darum, in anderen Betrieben nicht nur den Mitbewerber zu sehen, sondern auch den Partner. „Man hilft sich – wenn mal eine teure Maschine ausfällt oder mal kurzfristig Material fehlt und ruft sich dann an“, erklärt Steeneck. Auch der jährliche Grillabend trägt zu einem lebendigen Innungsleben bei. Knapp 30 Personen waren kürzlich dabei. Der Obermeister würde sich allerdings gerade von den jüngeren Betriebsinhabern manchmal mehr Beteiligung wünschen.

Der gesamte Vorstand ist immer dankbar für Anregungen – sei es für Vortragsthemen bei den Innungsversammlungen oder weitere Verbesserungsvorschläge.
Derzeit besteht der Vorstand neben Karsten Steeneck aus dessen Stellvertreter Stefan Gieschen (Tarmstedt), Lehrlingswart Ron Meincke von der Firma Schnackenberg aus Elsdorf, Kassenführer Ralf Junge aus Ebersdorf und dem Schriftwart Jörn Katt aus Augustendorf.


Die Innung

  • überwacht die Berufsausbildung
  • nimmt Zwischen- und Gesellenprüfungen ab
  • bildet Prüfungsausschüsse
  • sorgt für laufend fachliche Informationen
  • bietet individuelle rechtliche Beratung, insbesondere im Arbeitsrecht
  • steht Ihnen mit Volljuristen in arbeitsrechtlichen Prozessen zur Seite
  • macht Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für das Handwerk
  • fördert die Zusammenarbeit
  • und unterstützt die kommunale Wirtschaftsförderung

Daneben bieten wir zahlreiche finanzielle Vorteile: 

  • bei Prüfungsgebühren
  • Zugang zu vielen Vorlagen / Mustern aus den Themenbereichen Personalrecht, Baurecht, Öffentliche Förderprogramme, Unternehmensführung, Steuern und Privat
  • vergünstigte Rahmenverträge, z.B. in den Bereichen arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Versorgungsdienste
  • Rahmenverträge mit der BAMAKA-Einkaufsgemeinschaft,
  • bei Versicherungsverträgen über sehr günstige Gruppentarife im Versorgungswerk der Innungen e.V.
  • durch unsere professionelle Einziehungsstelle für schwer eintreibbare Forderungen
  • durch kostengünstige, praxisorientierte Seminare
  • durch Steuerabzugsfähigkeit Ihres Innungsbeitrages
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Zimmerer-Innung Bremervörde Poststraße 3
27404 Zeven

(0 42 81) 9 99 05 0
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bremervoerde@handwerk-elbeweser.de
Karsten Steeneck

Ansprechpartner Karsten Steeneck Obermeister

(0 47 63) 3 71
steeneck.holzbau@ewetel.net

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Wir beraten sie gerne.

Mehr erfahren

Die Mitgliedschaft der Innung beinhaltet ebenfalls die Mitgliedschaft zum jeweiligen Fachverband. Auf Landesebene erfolgt dann die Interessenvertretung über die Landesverbände. Dort können weitere Leistungen, wie technische und betriebswirtschaftliche Beratung angefragt und fachspezifische Muster/Formulare abgerufen werden.

Hier finden Sie mehr zum Fachverband: www.bvn.de


Termine


Quellen:

Titelbild: www.amh-online.de

Premiumpartner

Kreishandwerker­schaft Elbe-Weser